Aktuelles aus dem Wackernheimer Rathaus:
Kulturtage: Sommerkonzert
Am 18. September lädt die Ortsgemeinde Wackernheim zur zweiten Veranstaltung der Kulturtage in die evangelische St. Martinskirche ein.
Zu Gast ist die Pianistin Martina Graf und der Flötist Lars Asbjörnsen.
Zu Beginn ihres abwechslungsreichen Programms erklingt das Rondo e-moll des Mozart Sohnes Franz-Xaver, gefolgt von der romantisch-virtuosen `Ungarischen Pastoralfantasie´ von Franz Doppler. Mit der markanten Tonsprache in Paul Hindemiths Flötensonate endet der erste Teil.
Nach der Pause steht mit Gaetano Donizettis Sonate in C-Dur eine zarte Knospe der Romantik auf dem Programm und mit Carl Reineckes Sonate `Undine´, die den Zuhörer mit in die geheimnisvoll flüsternd bis wild aufbrausende mystische Welt unter Wasser nimmt, beschließt das Duo den spätsommerlichen Konzertabend.
Karten sind im Vorverkauf im Hofladen Speth und bei Schreibwaren Axt (Netto-Markt) zu 9 Euro und an der Abendkasse zu 10 Euro erhältlich.
Gelungenes Heimspiel mit SWR1
8.30 Uhr, Samstag Morgen?
Für die sechs Teams, die um und mit Wasser spielten - kein Problem! Auch durch den imposanten Einzug der „Piraten“ ließen sich die „Seepferdchen“, „Frösche“, „Haie“, „Wassermänner“ und „Fische“ nicht beirren.
Nach der ersten Live-Schaltung um 8.40 Uhr vom Dorfplatz ging es dann Schlag auf Schlag: Beiträge mit Friedhelm Anspach, Buck Hutten, Uli Mathes, den Kindern der ehemaligen 4b der Rabenkopf-Grundschule, Wolfgang Thormählen, Kerstin Wenselowski, Achim Stock und Jörg Weiand; Geschichten von Petra Schrimb, Eric Alhéritière und Jakob Wilms sowie Musikwünschen von André Thomas, Peggy Hammer und Ute Heß. Dazwischen immer Wasserspiele, organisiert und moderiert von Anke Wilms.
Natürlich war auch die Jugendfeuerwehr mit Gunther Schüler beim Thema Wasser gefordert, die die jüngeren Besucher mit ihren Wasserpumpen und Feuerwehrschläuchen sehr beeindruckte.
Nach und nach füllte sich der Platz, bis ca. 250 Besucher bei strahlendem Sonnenschein durch
Anke Müller und Frank Jenschar erfuhren, wie Radio funktioniert.
Für die Bewirtung und Verköstigung waren die beiden Winzer Bernhard Nelgen und Jörg Weiand, Familie Kwiecinski und die bereitwilligen Helfer am Getränkestand zuständig. Vielen Dank dafür!
Vielen Dank auch an alle, die das Heimspiel mit vorbereitet haben, an die Grundschule, Ute Heß, an die Kita Unterm Regenbogen, Stefanie Seckler und Sven Detering, Petra Schrimb und
Wolfgang Thomas sowie Anke Wilms.
An den Bauhof für das Herrichten des Platzes, besonderen Dank an Herrn Helmut Schlitz-Schapfel und Herrn Alwin Porth, dass die Brunnen überhaupt laufen konnten.
An Brigitta Lochner für die Dekoration und den Eheleuten Otto und Gerlinde Hammer für die Sonnenblumen, sowie Siegfried Just für die Deko mit seinen Grünpflanzen.
An den SPD-Ortsverein für die gute Zusammenarbeit und Koordination bei der Ausrichtung der beiden Feste und allen Besuchern und Mitwirkenden für die launige Atmosphäre, die in ganz Rheinland-Pfalz zu hören war.
Sybille Vogt
Ortsbürgermeisterin
Liebe Hundehalterinnen und Hundehalter,
J’aime mon quartier – je ramasse!
Ein Schilderimport aus Paris, zugegeben, auf französisch klingt es charmanter und hat dennoch den gleichen Hintergrund:
Die Hinterlassenschaften vieler Hunde säumen unsere Straßen, Grünflächen und Feldwege. Gerade in den Wintermonaten lag Stück an Stück an den Haupt-Gassi-Wegen und Plätzen.
Die Notdurft der Hunde findet sich nicht nur in unseren Absätzen wieder.
Fahrräder, Roller, Kinderwagen und Gehhilfen werden immer wieder in Mitleidenschaft gezogen. So hat mancher Bürger das in seiner Wurzelbürste, was die Hunde draußen lassen.
Auch die Landwirte beschweren sich zunehmend über Hundehaufen zwischen Obstbäumen auf ihren Feldern. Das ist besonders während der Ernte unzumutbar. Das Begehen der Anlagen ohnehin nicht erlaubt.
Wie einfach wäre es, ein Behältnis auf den Spaziergängen mitzunehmen und den Hundekot einzutüten?
Für einige Hundehalterinnen und Hundehalter ist das bereits eine Selbstverständlichkeit.
Im Sinne eines guten Miteinanders und der gegenseitigen Achtung wünsche ich, dass das Mitnehmen der Tüte so selbstverständlich wird, wie das Anlegen des Halsbandes bei den täglichen Spaziergängen in und um unseren Ort.
Vielen Dank fürs Mitmachen.
Sybille Vogt
Ortsbürgermeisterin
